Geotaggen von Bildern

Geotaggen von Bildern

Beitragvon Herr Jeh » Samstag 10. August 2013, 21:50

Wer eine Reise macht, hat hinterher oft viel zu Zeigen und zu Erzählen. Peinlich wird es dann zuweilen, wenn man nach dem Aufnahmeort von Bildern gefragt wird und „Norwegen“ als Antwort nicht wirklich gelten gelassen wird. Abhilfe kann hier das sog. geotaggen“ von Bildern, also das Versehen von Bildern mit Geoinformationen leisten. Ganz kurz geht es hierbei darum, die Metadaten (EXIF) der aufgenommen Bilder um die Aufnahmekoordinaten zu ergänzen. Viele Kompaktkameras bieten heute schon integrierte GPS-Empfänger, die genau das leisten können. Leider oft mit 2 gewichtigen Nachteilen: Ungenauigkeit und vor allem hoher Akkuverbrauch.

Externe und dedizierte Helferlein sind hier klar im Vorteil.

Was wird eigtl. für das geotaggen benötigt?
- Eine Kamera ist sicher hilfreich um Bilder zu machen
- Ein GPS-fähiges Gerät. Z.B. Handy, Smartphone, GPS-Logger, GPS-Gerät, Navi
- Eine Software um die Geodaten mit den Bildern zu vereinen
- Eine Software, die Geodaten auch anzeigen / nutzen kann

Kamera:
Dürfte jede(r) hier haben -> nix zu schreiben…ausser: bei JPEGs werden die Geodaten voll in das EXIF integriert, bei RAW-Files werden idR Zusatzdateien mit den Daten beigefügt. Diese müssen dann auch immer mit dem Bild kopiert werden, oder das RAW wird entwickelt, dann werden die Daten idR ins JPEG geschrieben.

GPS-fähiges Gerät:
Hier gibt es unzählige Möglichkeiten an Geräten, die man nutzen kann. Wichtigstes Merkmal sollte sein: Tracking-Fähigkeit. D.h. das Gerät muss die Möglichkeit bieten, in einem (festlegbaren) Intervall die aktuelle Position in einen GPS-Tracklog zu speichern.
Das können heute schon viele Handies (z.B. mein Samsung B2710, das zudem wasserdicht ist) mit tlw. Zusatzsoftware (trekbuddy z.B.), Smartphones (hier idR mit einer App wie z.B. Open GPS Tracker für Android), Navis (die man eher ungern mit sich herum schleppt) und natürlich spezialisierte Geräte wie GPS-Logger (die oft zugleich Bluetooth-GPS-Mäuse sind) und GPS-Handgeräte (Outdoor-GPS-Geräte z.B. von Garmin).
„Echte“ GPS-Geräte haben idR DEN Vorteil, dass sie wasserdicht sind. D.h. diese Geräte kann man einfach mitnehmen. Manche Handies sind das auch (s.o.) bei Smartphones und GPS-Trackern gilt sowohl als auch. Je nach Nutzungsprofil spielt die Akkulaufzeit eine wichtige Rolle. Hier haben GPS-Geräte und GPS-Logger oft deutlich die Nase vorne…oder mein tolles Handy auch

Egal welches Gerät man nimmt, es muss einen Datenlog im z.B. gpx-Format ausgeben können. Aber auch exotische Formate kann man mit Tools wie gpsbabel wieder passen umwandeln. Man sollte nur darauf achten, die Log-Intervalle passend zu wählen. Viele GPS-Logger können das dynamisch, d.h. sie nehmen immer dann eine Position auf, wenn man sich um x-Meter bewegt hat. Andere nehmen alle x-Sekunden eine Position auf. Hier muss man selbst abschätzen was man braucht.
Und hier liegt auch der Vorteil von speziellen Lösungen der Kamerahersteller. Hier wird die Position nur dann aufgenommen, wenn ein Bild gemacht wird. Das spart Akku … und führt oft zu Ungenauigkeiten, weil das GPS einen Warmstart machen muss.
Preislich gesehen fährt man natürlich mit kostenlosen Apps für Handy / Smartphone am günstigsten. Dedizierte Logger kosten ab 40 € aus Fernost bis 100 € für die „originalen“. Man sollte hier einen BT747 Klon wählen, da dieser Loggertyp sehr weit verbreitet ist und sehr gut unterstützt wird.
Auf Werbemerkmale à la 66 Satelliten empfangbar muss man nichts geben…auch mit „nur“ 10 Satelliten kann man super arbeiten…und Richtung Nordpol wird die Abdeckung eh immer weniger.

Software zum Taggen:
Hier kommt es auf die persönlichen Vorlieben an. Man kann das taggen z.B. mit Bibliotheken wie Lightroom machen. Oder man nutzt kostenfreie Software wie Geosetter.
Geosetter ist maximal einfach zu nutzen. Man öffnet ein Verzeichnis, in dem sich die zu taggenden Bilder befinden. Dann werden diese von der Software eingelesen und in einer Übersicht dargestellt. Jetzt werden zu taggenden Bilder ausgewählt und das passende GPX-File geladen. Die Software vereint dann die Bilder mit den passendsten Koordinaten. Diese werden über die Aufnahmezeit des Bildes (im EXIF) und den Logs des GPS ermittelt. Wenn man also z.B. alle 10 Sekunden seine Position geloggt hat, dann wird bei einer Aufnahmezeit um 12:00:03 z.B. die Koordinate von 12:00:00 genommen, also eine Position, die um 3 Sekunden abweicht…was kein Problem ist, so lange man nicht mit Lichtgeschwindigkeit zum Mars fliegt. :titter:

Software zum Anzeigen:
Geotags können von unterschiedlichster Software angezeigt werden, z.B. auch von Picasa. Dort werden getaggte Photos auf einer Google-Map dargestellt.

Dieser lange Text soll einfach mal eine kurze Einführung (sic!) ins Thema sein. Wichtig ist (mir) dabei, dass man Geotags mit wenig Aufwand – finanziell als auch arbeitstechnisch – in Bilder integrieren kann.
Der Komfortgewinn durch Geotags ist mMn riesig! Ich kann z.B. einen Punkt auf einer Karte wählen und mir alle Bilder, die ich im Umkreis von x-Metern gemacht habe anzeigen lassen. Oder ich finde ein tolles Bild auf der Festplatte und habe so gar keine Ahnung, wo ich es aufgenommen habe…kurz die Map geöffnet und schon habe ich es auf dem Schirm.

Detailfragen zu Geräten etc. können wir ja gerne im Thread diskutieren. User, die bereits taggen könnne ja auch mal ihren Workflow aufschreiben, damit andere ggf. profitieren können 8-)

Links:
https://play.google.com/store/apps/deta ... cker&hl=de
http://www.geosetter.de/
http://haase.bt747.org/gps_ge/bt747_start.html
Grüße
Markus
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Re: Geotaggen von Bildern

Beitragvon andrecki » Sonntag 11. August 2013, 18:20

Das ist eine tolle Sache und wir dachten auch mal dran, uns so eine Kamera mit integriertem GPS zuzulegen.
Ich bin ja blond und blöd, aber mein Mann hat ein unheimliches Gedächtnis, was Orte und Fotos betrifft.

Das man dafür nicht unbedingt die Kamera braucht war mir neu.

Bei der Überschrift dachte ich im ersten Moment es geht um die neue Form von Geocachen, wo man nur das Handy dran hält und registriert wird.
Gruß !
Andrea
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Re: Geotaggen von Bildern

Beitragvon Herr Jeh » Sonntag 11. August 2013, 21:23

andrecki hat geschrieben:Das man dafür nicht unbedingt die Kamera braucht war mir neu.

Kameraintern ist es halt vor allem deutlich benutzerfreundlicher...hat aber auch viele systembedingte Nachteile, die mMn die Vorteile nicht überwiegen.


andrecki hat geschrieben:Bei der Überschrift dachte ich im ersten Moment es geht um die neue Form von Geocachen, wo man nur das Handy dran hält und registriert wird.

Boah...damit hör mir auf...Geocachen ist berufsbedingt eher kein so positiv besetzter Begriff bei mir :evil:

@Topic ;)

Hier mal mein Workflow beim geotaggen (nur urlaubsbezogen):
- im Urlaub wird viel gewandert / in der Natur gemacht, wo es für mich auch immer so "nett" ist nachsehen zu können, wie weit ich gewandert bin, wo genau der Weg verlief etc. pp.
- also habe ich immer einen kleinen GPS-Logger (Blumax 4044 Logger http://www.blu-max.com/products/gps_4044_logger.html ) einstecken. Der 4044 ist ein BT747 Klon und hat vor allem einen niedrigen Preis, lange Akkulaufzeiten von bis zu 40h / Akku und Standardakkus aus Nokiahandies. Neurdings nehme ich auch häufiger mein Handy (Samsung GT-B2710; Outdoorhandy mit gutem GPS) zum loggen, da man das idR ja eh dabei hat. Vorteil des Handies: es ist im Gegensatz zum Logger wasserdicht!
- ich logge die Tracks (eingesschaltet wird beim los laufen) so, dass alle 5 Sekunden ein Wegpunkt aufgezeichnet wird. Bin ich länger ohne Nachlademöglichkeit unterwegs dehne ich das Intervall auch mal auf alle 60 Sekunden oder mehr.
- sobald ich Backupmöglichkeiten habe (Zugang zum Notebook) kopiere ich die im Logger / Handy gespeicherten Tracks auf den Rechner
- dort werden auch die unterwegs gemachten Photos abgelegt
- die Bilder werden dann mit Geosetter geöffnet (Verzeichnisweise) und dann dort mit den GPS-Daten "verschmolzen"

Der Mehraufand beträgt hierbei pro Tag ca. 2-3 Minuten, da das taggen automatisiert erfolgt und nur bei Problemen nachgefragt wird.
Grüße
Markus
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Re: Geotaggen von Bildern

Beitragvon eurythmister » Montag 12. August 2013, 19:10

Hallo Markus,

herzlichen Dank für Deine ausführliche Darstellung.
Geotaggen ist in jedem Fall für die etwas "vergesslichen" Fotografen gut geeignet, um den späteren Aufnahmestandortes nachvollziehen zu können. Vielleicht sogar durch die Digitalisierung der Fotografie noch mehr notwendig, da ja auch entsprechend mehr herumgeknipst wird.

Ich persönlich nutze den GT-01 von Bilora. Der hat den Vorteil, dass er auf den Blitzschuh der Kamera montiert wird und ausschließlich dann einen Standort speichert, wenn eine Aufnahme gemacht wird. Eigentlich funktioniert dies ganz gut. Als Software habe ich natürlich Geosetter, ein tolles Programm.

Zum Aufzeichnen meiner Tracks verwende ich ansonsten ein Oregon 450, übrigens auch zum Geocachen. Was hast Du bloß dagegen? :mrgreen:

Gruß Heyden
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Re: Geotaggen von Bildern

Beitragvon GerdM » Mittwoch 14. August 2013, 07:56

Hallo Markus,

eine wirklich gelungene Darstellung/Erläuterung zum "Geotaggen".
Vielen Dank dafür.

Besonders hervorzuheben sind die "Ungenauigkeiten" der GPS-Kameras, die eben nach einem Kaltstart ihre Zeit brauchen, bis sie genügend Satelliten verarbeiten können.

Den Empfang vieler Satelliten (60!) würde ich nicht unbedingt als nicht zu beachtende Werbung abtun, vielmehr handelt es sich bei diesen Geräten meist um solche, die auch Signale von GLONASS (russ. Satellitensystem) und GALILEO (europ. System) empfangen können (auch wenn der Systemausbau zur Zeit noch etwas schwach ist).

Für die beiden letztgenannten gilt auch nicht die Aussage, dass die Satellitenabdeckung zum Norden hin weniger wird ( z.B. strategische Lage von Murmansk als russ. Hafen ).

Gruß Gerd
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Re: Geotaggen von Bildern

Beitragvon Herr Jeh » Mittwoch 14. August 2013, 22:12

GerdM hat geschrieben:Den Empfang vieler Satelliten (60!) würde ich nicht unbedingt als nicht zu beachtende Werbung abtun,


hmmm doch, bei den Fernostteilen aus der Bucht würde ich das ganz bewusst - auch nach auslesen eines NMEA-Streams - tun.
Diese Angaben basieren meistens auf potentiell technischen Möglichkeiten der Chipsets, die aber halt eben - in der Firm/Software - nicht genutzt werden.
Häufig sind dort ja die Skytraq Chipsets verbaut. Z.B. der Venus 6, der in bestimmten Versionen GPS und GLONASS kann, aber das auch nur, wenn es entsprechend angesprochen wird.
Interessant ist hier denke ich die ganz aktuell angekündigte Venus 8 Plattform (die GPS, GLONASS, Beidou2, Galileo, QZSS und SBAS nutzen kann!).

Das wichtigste mMn sind aber:
- die verbauten Antennen (oder die Möglichkeit eine externe anschliessen zu können)
- die Sensitivität des Empfängers
und falls möglich - die Nutzung von Korrektursignalen aus Bodenfunkstationen


GerdM hat geschrieben:vielmehr handelt es sich bei diesen Geräten meist um solche, die auch Signale von GLONASS (russ. Satellitensystem) und GALILEO (europ. System) empfangen können (auch wenn der Systemausbau zur Zeit noch etwas schwach ist).


Das ist natürlich vollkommen richtig, also dass es bereits Geräte gibt, die alle 3 Systeme nutzen können.
Bei Galileo dauert es aber sicher noch einige Zeit, bis der Produktivbetrieb aufgenommen wird.
Momentan hat es doch nach wie vor nur die 4 IOVs im Orbit, oder?


GerdM hat geschrieben:Für die beiden letztgenannten gilt auch nicht die Aussage, dass die Satellitenabdeckung zum Norden hin weniger wird ( z.B. strategische Lage von Murmansk als russ. Hafen ).


Das stimmt natürlich auch :!: :idea:

Insgesamt, führt meine Antwort aber wohl leider total am Thema vorbei...forlåt!

Ich denke, mit einer guten GPS Maus kommt man aktuell schon sehr weit und wenn man beim Neukauf auf GerdM wichtige Einwände hört und schaut, dass das Ding gleich GLONASS und noch Galileo kann, ist man mehr als auf der sicheren Seite 8-)
Grüße
Markus
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Re: Geotaggen von Bildern

Beitragvon GerdM » Donnerstag 15. August 2013, 06:42

Sorry Markus,

ich fand Deine Darstellung zum Geotagging wirklich gut!! und wollte nur eine kleine Ergänzung beisteuern.
Vollkommen richtig ist natürlich auch, dass es bei den Chips qualitative Unterschiede gibt und auch die Antennen ein wesentliches Qualitätsmerkmal sind.

Aber mit deinen Hinweisen wird wohl jeder potentielle Neukäufer sich keinen Fehlgriff leisten.


Gruß Gerd
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Re: Geotaggen von Bildern

Beitragvon Herr Jeh » Donnerstag 15. August 2013, 13:00

GerdM hat geschrieben:Sorry[...]und wollte nur eine kleine Ergänzung beisteuern.


He! Nix sorry...deine Ergänzungen waren ja vollkommen berechtigt.
Ich bin nur bei solchen Dingen ein zimelicher Technik-Nerd :geek: ...wohl auch berufsbedingt 8-)
Da verzettele ich mich gerne und werfe mit Datenblättern und sonstigem um mich :roll:

Also @all

Ziel des Beitrages war es vor allem zum geotaggen zu ermutigen. Denn (und das war der Ausgangspunkt in einem anderen Thread hier) es ist wirklich maximal kostengünstig machbar (ein Logger kostet weniger als ein CIR-POL in der SLIM Fassung ;) ) und der Arbeitsmehraufwand ist mehr als überschaubar, das aber dafür gebündelt mit einem extrem hohen Nutzen 8-)
Grüße
Markus
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Re: Geotaggen von Bildern

Beitragvon Herr Jeh » Sonntag 25. August 2013, 16:11

Einen sehr ausführlichen Artikel zum Thema Geotaggen gibt es in der aktuellen c't Digitale Fotografie

http://www.heise.de/foto/inhalt/2013/4/100/

Ich kenne den Artikel - mangels Heft - nicht, denke aber, dass er - in gewohnter Manier der c't - alles Nötige und Wichtige zu diesem Thema sehr gut und verständlich ausleuchtet. Sicher ein paar gut investierte €, die auch nicht so auf die Hüften gehen, wie der adäquat in einer Eisdiele ausgegebene Betrag :lol:
Grüße
Markus
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Re: Geotaggen von Bildern

Beitragvon dreesi » Sonntag 25. August 2013, 23:01

Hallo zusammen,

also ich hatte immer das Problem das ich nicht genau sagen konnte wo das Bild entstanden ist. Manchmal nicht unwichtig. Meine neue Knipse hat jetzt einen GPS-Dings implantiert. Ich muss sagen es ist jetzt kein Problem mehr mit Lightroom den Aufnahmeort zu sehen. Ich möchte es nicht mehr missen.

Gruß
Andreas

PS: Und Danke Markus für die Info, auch wenn ich als Nicht-GPS-Geotagging-Profi mit den Abkürzungen und Fachbegriffen nix anfangen kann :mrgreen:
Skandinavische Fotografien

http://www.drees.dk
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